Im Schlauchboot durch die Wachau

Einstieg bei Schönbühel
Einstieg bei Schönbühel

Mit dem Schlauchboot die Donau runter - so eine Schnapsidee! Das war mein erster Gedanke, als der Alpenverein Mödling diese Tour vorschlug. Aber: es war genial. Die Donau war - zu meiner Überraschung - äußerst friedfertig. Und auch die dicksten Frachter machten nur winzige Wellen.

 

Wir trieben mit Radfahrer-Geschwindigkeit dahin und genossen Österreichs schönste Seite. (Mehr Fotos von diesem Tag und den Tagen davor hier).

Wir waren mit insgesamt 5 Schlauchbooten (also 5 Familien) unterwegs. Ausstiegsstelle war der Campingplatz Rossatzbach (gegenüber Dürnstein). Fazit: Großartiger kann man die Wachau wohl kaum erleben.

 

Wir sind dann wieder zurück nach Schönbühel. Der Campingplatz dort (gehört zum Gasthaus Stumpfer) war einfach netter.

 

Am nächsten Tag zuerst Ruine Aggstein, mit ein bißchen wandern. Immerhin am Jakobsweg!

 

Schließlich erneut ein Novum für mich: Baden am Donaustrand. Sowas gibts wirklich, z.B. an der Pielach-Mündung: geiler, weißer Sand, eine lustige, aber absolut un-schwimmbadartige Stimmung, sogar richtige Brandung (wenn das Ausflüglerschiff "Wachau" donauabwärts rast). Und natürlich das klare Wasser der Pielach

Lagerfeuer am Donaustrand - Steckerlbrot gabs als Vorspeise (Samstag)
Lagerfeuer am Donaustrand - Steckerlbrot gabs als Vorspeise (Samstag)
Am nächsten Tag: Der Donaustrand an der Pielach-Mündung
Am nächsten Tag: Der Donaustrand an der Pielach-Mündung

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© Frank Butschbacher