Der Neusiedlersee - diesmal von hinten

Es war die Hölle - zum dritten Mal in 4 Wochen am Neusiedler See.
Es war die Hölle - zum dritten Mal in 4 Wochen am Neusiedler See.

Zwei Mal zogen uns die Blumenwiesen in den letzten 4 Wochen an den Neusiedler See. Am Sonntag waren wir schon wieder dort, diesmal "just for fun". Mit dem Rad von Podersdorf aus am See und an seinen Wurmfortsätzen (Lacken) entlang nach Illmitz und zurück. Viel Natur, haariges und gefiedertes Viechzeugs (Esel, Hasen, Kaninchen, Mangalitzaschweine, Fasane, Graugänse, diverse Reiher und weiß der Deibel wie viele Sorten Wasservögel). Tolle Sache: Der See ist flach, das kommt der Sonntags-Radfahrerei durchaus entgegen.
Wir (Großen) hatten Sonne, Natur und Bewegung satt, der kleine Mann hatte aber selbst beim Abschlusseis (empfehlenswert: Zanoni&Zanoni in der Mödlinger FuZo) offensichtlich noch nicht genug gestrampelt. Zum Beweis auf "Mehr lesen" klicken.

Und warum "von hinten"? Podersdorf liegt auf der Hinterseite des Sees, im Zipfel vor der ungarischen Grenze. Unsere ersten beiden Ausflüge gingen zur Westseite (Breitenbrunn/Thenauriegel und Siegendorf/Rust)

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© Frank Butschbacher